Juso-Stand auf dem Göttelborner Dorffest

Auch in diesem Jahr nehmen die Jusos wieder am Göttelborner Dorffest teil. Neben den üblichen Getränken bieten wir an unserer Cocktailhütte auch jede Menge leckere Cocktails an: Bei Tequila Sunrise, Cuba Libre, Blue Lagoon, Grüne Witwe, Mojito, Planter's Punch, Caribbean Night und Jamaican Inn sowie den alkoholfreien Varianten Kirschblüte und Florida Cocktail dürfte für jeden etwas dabei sein.

Saint Patrick's Day - A Green Evening with the Reds

Nach dem großen Erfolg im letzten Jahr wiederholen die Jusos Göttelborn in diesem Jahr die Veranstaltung Saint Patrick's Day - A Green Evening with the Reds. In Zusammenarbeit mit der Irish-Folk Band Hooray und der Cafékantine Flöz werden wir am 20 März ab 19:00 Uhr erneut den irischen Nationalfeiertag Saint Patrick's Day feiern. Ein gemütlicher, grüner und vor allen Dingen irischer Abend erwartet alle Gäste, für gute Stimmung ist gesorgt!

Jusos beteiligen sich erneut an landesweitem Frühjahrsputz

Auch in diesem Jahr nehmen die Jusos Göttelborn wieder an der Aktion Saarland Picobello teil. Von 10:00 bis 13:00 Uhr werden wir auch dieses Mal wieder jede Menge Müll sammeln, um unseren Heimatort Göttelborn wieder gut aussehen zu lassen und tun damit gleichzeitig auch noch etwas Gutes für die Umwelt.

Gemeinsamer Treffpunkt aller Helferinnen und Helfer ist um 10:00 Uhr auf dem Parkplatz vor dem Göttelborner Sportplatz.

Jusos Saar begrüßen Urteil des Bundesverfassungsgerichts

Sebastian Thul

Anlässlich der Entscheidung des Ersten Senats des Bundesverfassungsgerichts, dass die Vorschriften des SGB II, die die Regelleistung für Erwachsene und Kinder betreffen, nicht den verfassungsrechtlichen Anspruch auf Gewährleistung eines menschenwürdigen Existenzminimums aus Art. 1 Abs. 1 GG in Verbindung mit Art. 20 Abs. 1 GG erfüllen, erklärt der Juso-Landesvorsitzende Sebastian Thul:

„Die Jusos Saar begrüßen das Urteil des Bundesverfassungsgerichts, das eine Korrektur der Missstände der SGB-II-Regelungen vorsieht und sind der Auffassung, dass eine Generalrevision der Hartz-IV-Gesetzgebung, wie sie die Jusos schon lange fordern, auf die politische Agenda gehört.

Der Äußerung des Bundesverfassungsgerichtspräsidenten Papier, wonach die Regelleistungen sowohl des Arbeitslosengeldes II für Erwachsene als auch des Sozialgeldes für Kinder bis zur Vollendung des 14. Lebensjahres dem Grundrecht auf Gewährleistung eines menschenwürdigen Existenzminimums nicht genügten, ist uneingeschränkt zuzustimmen.

Die Entwicklungsmöglichkeiten der Kinder werden bei der derzeitigen Berechnungsgrundlage auf das Massivste eingeschränkt, weil nicht der tatsächliche Bedarf von Kindern berücksichtigt wird. Ein auf Kinderbedürfnisse zugeschnittenes soziokulturelles Existenzminimum ist dabei der Leitfaden einer sozial gerechten Bedarfsfeststellung, dessen Berechnungsverfahren den verfassungsrechtlichen Anforderungen genügen muss.

Vor dem Hintergrund der hohen Kinderarmut in Deutschland und der damit einhergehenden fehlenden Bildungschancen müssen jetzt endlich die Sätze für Kinder erheblich angehoben werden. Wir hoffen, dass Arbeitsministerin von der Leyen es unterlassen wird, mit schwarz-gelben Spartricks zu hantieren. Jedes Kind muss gleich viel wert sein!“

Ferienjobs nicht auf Arbeitslosengeld II anrechnen

Anette Kramme & Katja Mast, Quelle: SPD.de

Die Jusos Göttelborn begrüßen folgende Pressemitteilung der AG Arbeit und Soziales der SPD-Bundestagsfraktion und schließen sich dieser an:

Die SPD-Bundestagsfraktion fordert die Bundesregierung auf, Änderungen bei der Anrechnung von Einkommen aus Ferienjobs auf das Arbeitslosengeld II vorzunehmen. Dazu erklären die arbeits- und sozialpolitische Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion Anette Kramme und die zuständige Berichterstatterin Katja Mast:

Viele junge Menschen verdienen sich durch Ferienjobs etwas hinzu. Sie wollen sich damit kleine Wünsche erfüllen. Gleichzeitig sammeln sie erste Berufserfahrungen.

Bei jungen Menschen aus SGB II - Bedarfsgemeinschaften wird das Einkommen aus einem Ferienjob auf das Sozialgeld angerechnet. Ein Ferienjob verliert dadurch nicht nur an Attraktivität. Es ist auch demotivierend, wenn das erarbeitete Einkommen eingesetzt werden muss, um den Lebensunterhalt zu bestreiten, während Mitschüler ihren vollen Lohn behalten dürfen. Diese Gerechtigkeitslücke will die SPD-Bundestagsfraktion durch einen Gesetzesvorschlag nun schließen. Angemessene Einnahmen aus einem Ferienjob sollen nicht mehr als Einkommen im Sinne des SGB II berücksichtigt werden. Eine Beschäftigung von Jugendlichen während der Schulferien darf dabei eine Dauer von vier Wochen im Jahr nicht überschreiten. Damit lehnt sich der SPD-Vorschlag zur Definition von Ferienjobs an das bewährte Jugendarbeitsschutzgesetz an, Ferienjobs tragen dazu bei, die eigenen Fähigkeiten realistisch einzuschätzen, sie geben jungen Menschen Selbstbewusstsein, motivieren zum Lernen und bilden einen ersten Anhaltspunkt, sich beruflich zu orientieren. Gerade Jugendlichen aus SGB II - Bedarfsgemeinschaften können Ferienjobs helfen, Perspektivlosigkeit und Resignation vorzubeugen. Alle Jugendlichen müssen die gleichen Chancen und Anreize erhalten.

Quelle: http://www.spdfraktion.de/cnt/rs/rs_dok/0,,50426,00.html

Weitere Diskriminierungen im Arbeitsrecht beseitigen

Fabian Löffler, Quelle: www.jusos-rlp.de

Die Jusos Göttelborn begrüßen folgende Pressemitteilung des Juso-Landesverbandes Rheinland-Pfalz und schließen sich dieser an:

Zum Urteil des Europäischen Gerichtshofs EuGH, nach dem das deutsche Arbeitsrecht Jugendliche diskriminiert, erklärt der Landesvorsitzende der Jusos Fabian Löffler:

„Es ist erfreulich, dass nun die komplette Betriebszugehörigkeit, auch die vor Vollendung des 25-ten Lebensjahres bei der Anrechung der Kündigungsfrist berücksichtigt werden muss.

Die Regelung, die derzeit im BGB festgehalten ist, verstößt gegen das in der Europäischen Union geltende Diskriminierungsverbot. Es ist nicht zeitgemäß und vor allem nicht nachvollziehbar, warum die Betriebszugehörigkeit in den Jahren unter dem 25- ten Lebensjahr nicht in derselben Weise Berücksichtigung beim Kündigungsschutz finden muss, wie die in der Zeit danach. Unsere Forderung nach einer gesetzgeberischen Korrektur muss nach diesem Urteil endlich umgesetzt werden. Wir warten daher gespannt auf die nächste Reaktion des EuGH zur Vereinbarkeit des deutschen Arbeitsrechts mit dem Grundsatz der Nichtdiskriminierung, z.B. wegen der Religionszugehörigkeit oder des Geschlechts.

Die Ankündigung der CDU, das komplette deutsche Arbeitsrecht werde auf den Prüfstand kommen, wird man kritisch verfolgen müssen. Bei weiteren Novellen des Arbeitsrechts darf es nicht zu Verschlechterungen der Position der ArbeitnehmerInnen durch die schwarz- gelbe Bundesregierung kommen. Hier gibt es keinen Vertrauensvorschuss für die Regierung. Vielmehr müssen in allen Bereichen des Arbeitsrechtes, unter anderem den Regelungen für Verbände und Kirchen, die ArbeitnehmerInnenrechte, gerade im Bereich der Mitbestimmung, gestärkt werden.“

Quelle: http://www.jusos-rlp.de/index.php?nr=16539&menu=1

Tariftreuegesetz stärkt fairen Wettbewerb bei öffentlichen Ausschreibungen

Sebastian Thul

Zur Ablehnung des heute von der SPD-Landtagsfraktion eingebrachten Tariftreuegesetzes erklärt der Landesvorsitzende der Jusos Saar, Sebastian Thul: „Die Jamaika-Regierung begeht ohne mit der Wimper zu zucken den nächsten Wahlbetrug. Die Grünen sind zu einem Boot ohne Steuermann verkommen, ohne politischen Kompass; vor der Landtagswahl noch auf Kurs der SPD für faire Chancen im Interesse der ArbeitnehmerInnen, nach der Wahl aufgrund der vielbeschworenen Koalitionsdisziplin auf dem arbeitnehmerfeindlichen Kurs von CDU und FDP. Dieses Verhalten ist an Opportunismus nicht zu überbieten und zeigt mit schonungsloser Offenheit die Taktik, mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln den Machterhalt zu sichern. Dabei wird auch vor der eigenen politischen Integrität nicht Halt gemacht.“

Die SPD Saar stünde wie die Jungsozialisten nach der Wahl für das, wofür sie vor der Wahl gekämpft haben: Für einen sozial gerechten Politikwechsel, Gute Arbeit und faire Chancen für die ArbeitnehmerInnen an der Saar. Angesichts der prekären und angespannten arbeitsmarktpolitischen Situation im Saarland sei es für die Beschäftigten ein Schlag ins Gesicht, wenn die Regierungsfraktionen im Saarländischen Landtag mit der Ablehnung des Tariftreuegesetzes Lohn- und Sozialdumping nicht verhinderten und so die soziale Ungleichheit auf dem Arbeitsmarkt verschärften.

Nach Ansicht der saarländischen Jusos sei ein saarländisches Tariftreuegesetz zu Abmilderung von Wettbewerbsnachteilen kleinerer und mittlerer Betriebe vor Ort, die auf die öffentliche Hand als Auftraggeber angewiesen sind, unumgänglich. Der Landesvorsitzende Thul appelliert an die soziale Verantwortung der Landesregierung und fordert die Regierungsfraktionen auf, dem von der SPD-Fraktion eingebrachten Antrag zur Einführung eines Tariftreuegesetzes zuzustimmen: „Die Einführung eines Tariftreuegesetzes bewirkt einen fairen Wettbewerb bei öffentlichen Ausschreibungen. Der Eiertanz von Hubert Ulrich und den Grünen sowie die Ignoranz von CDU und FDP sind alles andere als erfreulich angesichts der prekären Situation, in der sich die saarländischen Beschäftigten und auch Unternehmen befinden.“

Mitgliederversammlung der Jusos Göttelborn: neuer Vorstand gewählt

Am Mittwoch, 13. Januar, wählten die Jusos Göttelborn im Gasthaus „Casino“ auf ihrer ordentlichen Mitgliederversammlung den Vorstand turnusgemäß neu. Der Vorsitzende Tim Rozenski eröffnete die Versammlung, es folgten Grußworte des Landesvorsitzenden der Jusos Saar, Sebastian Thul, sowie des Göttelborner Ortsvorstehers und SPD-Vorsitzenden, Peter Saar. Beide lobten die Arbeit der Juso-AG, die laut Thul „zu den aktivsten im ganzen Land zählt“. Als Versammlungsleiter wurde Peter Saar gewählt. Tim Rozenski berichtete u.a. über die regelmäßige Teilnahme an Dorffest und Weihnachtsmarkt sowie die Kandidatur von gleich vier Juso-Kandidaten zur Kommunalwahl. Kassenwart Jonas Rozenski konnte Positives zum Kassenstand berichten, Kassenprüferin Claudia Schmitt-Uwer bescheinigte ihm eine ordentliche Kassenführung. Daraufhin wurde der Vorstand einstimmig entlastet.

Anschließend folgte die Neuwahl des Vorstandes: Tim Rozenski wurde einstimmig als 1. Vorsitzender bestätigt, 2. Vorsitzende ist künftig Nicole Andres. Heike Dietzen wurde als Schriftführerin, Martin Weber als Kassenwart und Jonas Rozenski als Orgaleiter gewählt. Als Beisitzer gehören außerdem Silke Andres, Christoph Dehmelt, Janine Morsch, Dominik Scherer, Simon Wagemann und Melanie Weber dem zukünftigen Vorstand der Göttelborner Jusos an. Als Kassenprüfer wurden Andreas Ehrlich und Claudia Schmitt-Uwer wiedergewählt.

Rozenski erklärte nach der Wahl, dass die bisherigen Vorstandsmitglieder Christoph Kügler, Marc Oliver Gall sowie Michael Zeller aus beruflichen Gründen nicht mehr für ihre Ämter kandidierten und lobte ihre im Vorstand geleistete Arbeit. Außerdem begrüßte er Leonie Uwer und Mirko Schabbach, der erst wenige Minuten vor Beginn der Mitgliederversammlung der Juso-AG beigetreten war, als Neumitglieder. Als nächste Aktionen seien die Wiederholung des erfolgreichen Saint-Patrick's-Day-Konzertes und eine erneute Teilnahme an der Saarland-Picobello-Aktion geplant, so Rozenski abschließend.

Jusos übergeben Weihnachtsgeschenk an Uni-Besetzer

Am Freitag, 18. Dezember, übergaben Vertreter der Jusos Göttelborn als Weihnachtsgeschenk eine ganz besondere Lebensmittelspende an die Besetzer des Musiksaales der Saar-Universität. Mehrere Studierende der Universität des Saarlandes halten im Rahmen des weltweiten Bildungsstreiks seit dem 18. November den Musiksaal (C5.1) auf dem Saarbrücker Uni-Gelände besetzt. Die Göttelborner Jusos bekundeten mit dieser Spende ihre Solidarität mit den BesetzerInnen und wünschten ihnen gleichzeitig ein frohes Weihnachtsfest sowie einen guten Start in das neue Jahr.

Mehr über die Ziele der Protestbewegung an der Saar-Uni gibt es auf www.freiebildungsaar.de.vu.

Logo: Bildungsstreik Saar

Tim Rozenski als SPD-Vertreter in der Arbeitsgruppe Jugendzentrum

Darüber hinaus beschloss der Ortsrat, eine Arbeitsgruppe Jugendzentrum einzurichten, der Vertreter der Ortsratsfraktionen, der Gemeindeverwaltung sowie des neu gegründeten JUZ-Vereines angehören. Die Ortsratsfraktion der SPD Göttelborn hat als ihren Vertreter für diese Arbeitsgruppe einstimmig Tim Rozenski benannt. Tim Rozenski, der als jüngstes Mitglied dem Ortsrat angehört und darüber hinaus den Vorsitz der Jusos in Göttelborn sowie des Juso-Kreisverbandes Saarbrücken-Land innehat, wird sein großes Engagement für die Jugend in Göttelborn in dieser Arbeitsgruppe fortsetzen.

Jusos Göttelborn erklären sich solidarisch mit streikenden Studierenden

Nach einem ersten Protestmarsch durch die Landeshauptstadt Saarbrücken halten mehrere Studenten der Universität des Saarlandes seit dem 17. November den Musiksaal auf dem Saarbrücker Uni-Gelände besetzt. Sie möchten damit ein Zeichen setzen für eine stärkere soziale Öffnung und Demokratisierung des Bildungssystems, mehr Mitbestimmung, die konsequente Abschaffung jeglicher Form von Bildungs- und Studiengebühren sowie gegen die die voranschreitende Ökonomisierung des Bildungssektors, wie sie insbesondere durch die Einführung des G8-Schulsystemes und der Bachelor-/Master-Studiengänge in den letzten Jahren erfolgt ist.

Der Vorsitzende der Göttelborner Jusos, Tim Rozenski, erklärte dazu: „Wir unterstützen die Proteste und Forderungen der Studierenden und SchülerInnen, denn in den letzten Jahren ist, nicht nur im Saarland, mit dem Bildungswesen viel Schindluder getrieben worden.“

„Studien- und Schulzeiten werden bei gleichbleibender Stoffmenge mutwillig verkürzt, Schüler und Studenten müssen sich in immer kürzerer Zeit immer mehr Wissen aneignen – das Konzept des Nürnberger Trichters, obwohl schon lange ausgedient, ist die Hauptrichtlinie dieser konservativen Bildungspolitik“, so Rozenski. „Die Folgen sind die Überforderung vieler Studierender und SchülerInnen, die Anzahl derjenigen, die Nachhilfeinstitute besuchen, steigt rapide, genau wie die Zahl der Burn-Out-Fälle und psychischer Erkrankungen bei jungen Menschen. Das kann nicht die Zielsetzung einer fortschrittlichen Bildungspolitik sein, hier muss, gerade auch im Saarland, schleunigst ein klarer Paradigmenwechsel erfolgen.“

Rozenski weist die Kritik an den Protesten der Studierenden und Schüler, insbesondere vom der CDU nahestehenden Ring Christlich-Demokratischer Studenten (RCDS) entschieden zurück: „Das der RCDS den Studierenden 'Neomarxismus' und 'Pseudo-68ertum' vorwirft, ohne sich ernsthaft mit den Forderungen der Protestierenden auseinanderzusetzen, zeigt, wie weit der RCDS von der Mehrheit der Studierenden entfernt ist. Offensichtlich ist die Studienrealität der RCDS-Vertreter eine andere als die der Mehrheit der Studierenden. Der RCDS sollte den Dialog mit den Protestierenden suchen, nicht mit Vokabular aus dem längst beendeten Kalten Krieg um sich werfen“, so Rozenski abschließend.

Mehr Informationen über die Proteste an der Universität des Saarlandes gibt es auf www.freiebildungsaar.blogspot.com.

Teilnahme am Weihnachtsmarkt war trotz schlechten Wetters erfolgreich

Auch in diesem Jahr nahmen wir, nun bereits zum siebten Mal, wieder gemeinsam mit der SPD am Göttelborner Adventsmarkt teil. Glühwein, Lumumba und Grumbeerkieschelcher kamen bei den Göttelbornern, die sich erneut als wetterfest erwiesen und dem Regen trotzten, gut an. Auch unsere Welt-AIDS-Tags-Aktion, bei der wir Kondome und Infomaterial zum Thema HIV/AIDS verteilten, stieß auf ein positives Echo.

Als Gäste konnten wir unter anderem die Quierschieder Bürgermeisterin Karin Lawall, den Göttelborner Ortsvorsteher Peter Saar, die Vorsitzende des SPD-Gemeindeverbandes Quierschied Susanne Weidenfeld sowie den Vorsitzenden der SPD-Fraktion im Ortsrat Göttelborn Gerd Fuchs begrüßen. Bedanken möchten wir uns recht herzlich bei allen Helferinnen und Helfern sowie bei Gerda Hell, die uns wieder einmal mit Handtüchern und Putzzeug versorgt hat und dem Karnevalsverein Göttelborn, der uns den Bräter für die Grumbeerkiechelscher zur Verfügung gestellt hat.

Vier Juso-Mannschaften beim 1. Göttelborner Bouleturnier

© Nils Allwardt / PIXELIO

Am 1. Göttelborner Bouleturnier am Samstag, 15.08., nahmen die Jusos Göttelborn mit gleich vier Mannschaften teil. Tim Rozenski und Jan Schmitt sowie Martin Weber und Neumitglied Daniel Schwenk schieden jedoch leider bereits in der Vorrunde aus. Jonas Rozenski und Dominik Scherer schafften es bis ins Viertel-, Jennifer Collet und Marc Oliver Gall sogar bis ins Halbfinale. Bis ins Finale schaffte es der Göttelborner Ortsvorsteher und SPD-Vorsitzende Peter Saar zusammen mit seiner Frau Gabi, musste sich dort jedoch Markus Plein und Dirk Groß vom Sportverein geschlagen geben. Alles in allem war das Turnier eine sehr gelungene Veranstaltung, bei der alle Beteiligten sehr viel Spaß hatten. Deshalb sind wir auch im nächsten Jahr gerne wieder mit dabei.

Juso-Stand auf dem Dorffest war ein voller Erfolg

Auch am diesjährigen Göttelborner Dorffest nahmen die Jusos wieder mit einem eigenen Stand teil. Unsere Cocktails und die leckeren Pizzaweck kamen auch dieses Mal wieder sehr gut an. Beim 1. Göttelborner Tauziehwettbewerb musste sich die Juso-Mannschaft, bestehend aus Simon Wagemann, Jonas Rozenski, Martin Weber und Christoph Dehmelt, den anderen Mannschaften geschlagen geben. Am Sonntag fand als Besonderheit eine Promischicht mit der Bundestagsabgeordneten Astrid Klug, dem DGB-Landesvorsitzenden Eugen Roth, dem Landtagsabgeordneten Volker Schmidt und der Landtagskandidatin für das Sulzbach-Fischbachtal, Silke Biendel, statt. Nachmittags schaute dann auch Heiko Maas, Spitzenkandidat der SPD Saar zur Landtagswahl, auf dem Dorffest vorbei und musste zahlreiche Foto- und Autogrammwünsche erfüllen.

Außerdem konnten wir u.a. unsere Bürgermeisterin Karin Lawall, die Ortsvorsteher von Quierschied und Göttelborn, Peter Saar und Michael Bost, den 1. Gemeindebeigeordneten Karl-Heinz Lander, den SPD-Kreisvorsitzenden Dr. Jörg Ukrow, die SPD-Gemeindeverbandsvorsitzende, Susanne Weidenfeld, und den Vorsitzenden der SPD-Fraktion im Quierschieder Gemeinderat, Dr. Stephan Schmidt, an unserem Stand begrüßen.

Wir möchten uns bei allen HelferInnen, die zum Erfolg unseres Standes mit beigetragen haben recht herzlich bedanken.

www.heiko-maas.de
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Termine

18.09.2010 - 15:00 Uhr

PERL: Anti-AKW-Demo "Cattenom - Non merci!"
Samstag, 18. September, 15 Uhr, Schengener Brücke in Perl

19.09.2010 - 08:00 Uhr

LANDRATSWAHL NEUNKIRCHEN

26.09.2010 - 11:30 Uhr

NEUFORWEILER: "Grompafeschd" der SPD Neuforweiler
Sonntag, 26. September, 11:30 Uhr, "Willis Ranch" an der "Taffingsmühle" in Neuforweiler

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